Jedes Jahr im Oktober, wenn die Nächte lang und dunkel genug sind, findet bundesweit die Nacht der Offenen Kirchen statt. Aber nicht nur Erwachsenen stehen die Pforten offen, gerade für den Nachwuchs ist dabei viel zu entdecken. Unter dem Motto „Wir wollen Fackelträger sein“ werden die Kinder das Feuer in die Kirchen der Stadt bringen und damit die Nacht der Offenen Kirchen eröffnen. In St. Franziskus können sie dabei Orte in der Kirche entdecken, die „Menschen Feuer und Flamme sein lassen“, während die evangelisch-freikirchliche Gemeinde in der Oskar-Graemer-Straße ein Puppenspiel - nicht nur für Kinder - veranstaltet. St. Bonifatius Hardterbroich lädt zu Gesängen, Gebeten und Meditationen in der Taizétradition ein. In der Rheydter Hauptkirche öffnet sich Gottes Verheißung an Abraham in Auseinandersetzungen zum christlich-jüdischen Dialog mit Diskussionen und Konzerten. Und der kölsch-katholische Abend in St. Konrad Ohler steht sicher für den humoristischen und lebendigen Austausch der Kirche mit sich selbst. Nachtgebete und Meditationen beschließen die Abende in fast allen Kirchen zwischen 24 und 1 Uhr.
Nacht der Offenen Kirchen und Gotteshäuser
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